Axel Remde

Die Fotografie begleitet mich seit frühen Schülerzeiten. Die Intensität wechselte dabei über die Jahre ebenso wie die thematischen Schwerpunkte. Für die Anfangsjahre ist nicht ganz auszuschliessen, dass die Faszination hauptsächlich von den Knöpfen, Hebeln und Einstellrädern de Kameras ausging.

Seit etlichen Jahren ist ein Schwerpunkt meiner Arbeit Verfall und Vergänglichkeit mit ihrem ganz besonderen Charme. Diesem spüre ich bei Reisen nach, etwa gerne auf Friedhöfen sowie in den nicht ganz so feinen Strassen und Gassen der besuchten Orte, aber auch im Alltag. Dabei ist von einem rostzerfressenen Verkehrsschild bis zur verfallenen Fabrikanlage eigentlich nichts vor meiner Kamera sicher.

Ein weiteres Thema ist Technik, die ich aber weniger dokumentarisch betrachte, sondern gerne versuche, sie als abstrakte Kunstwerke in Szene zu setzen. Als während der Corona-Zeit viele fotografischen Möglichkeiten wegfielen, kam schliesslich noch die Tabletop-Fotografie hinzu.

Ich verwende einige Digitalkameras, arbeite aber in den letzten Jahren auch wieder sehr gerne klassisch analog.

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